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	<title>Kia Archive &#8902; Kombinationskraftwagen</title>
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	<description>Weil Kombis einfach die besseren Autos sind</description>
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	<title>Kia Archive &#8902; Kombinationskraftwagen</title>
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		<title>Opel Astra Sports Tourer 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Kriebel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 09:01:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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    <p><img width="1200" height="800" src="https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-53.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 20px;" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-53.jpg 1200w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-53-300x200.jpg 300w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-53-768x512.jpg 768w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-53-1024x683.jpg 1024w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-53-360x240.jpg 360w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-53-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
    Mit dem neuen Opel Astra Sports Tourer knüpft Opel an eine Tradition an, die bereits 1963 mit dem ersten Kadett A Caravan begann und der man in Rüsselsheim seither treu geblieben ist. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
    <p><img width="1200" height="800" src="https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-53.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 20px;" decoding="async" srcset="https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-53.jpg 1200w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-53-300x200.jpg 300w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-53-768x512.jpg 768w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-53-1024x683.jpg 1024w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-53-360x240.jpg 360w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-53-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
    <p>[imagebrowser id=53]</p>
<div class="sixcol first">Opel schreibt die Erfolgsgeschichte seiner Kompaktklassemodelle mit gleich zwei Kapiteln fort: Nach dem erfolgreichen Marktstart der Fünftürer-Version der jüngsten Astra-Generation vor wenigen Monaten steht auch der neue Astra Sports Tourer in den Startlöchern, um am 9. April 2016 zu den Händlern zu rollen. Bisher sind bereits rund 130.000 Bestellungen für Fünftürer und Sports Tourer eingegangen. Die jüngste Kompaktkombi-Generation knüpft an eine Tradition an, die bereits 1963 mit dem ersten Kadett A Caravan begann und der Opel seither treu geblieben ist. 5,4 Millionen der über 24 Millionen verkauften Opel Kadett und Opel Astra waren Kombi-Modelle. Der neue Astra Sports Tourer ist die zehnte Generation. Er zeichnet sich durch dieselben wegweisenden Entwicklungsmerkmale aus wie sein fünftüriges Pendant: Der Astra Sports Tourer basiert auf einer komplett neuen Leichtbau-Fahrzeugarchitektur, die ihn bis zu 190 Kilogramm leichter macht als zuvor. In Verbindung mit den Motoren der neuen Generation wird der Kombi antrittsstärker, spritziger und liefert mehr Fahrspaß bei sparsamem Spritverbrauch – entscheidende Argumente gerade auch für Dienstwagen- und Vielfahrer, die auf praktische und zugleich repräsentative Kombis Wert legen.</p>
<p>[contentblock id=1 img=adsense.png]Natürlich sind ebenso wie beim Fünftürer mit Opel OnStar und neuen IntelliLink-Infotainment-Varianten hochmoderne und umfassende Vernetzungsmöglichkeiten mit an Bord. Gleiches gilt für die zahlreichen Sicherheits- und Assistenzsysteme sowie Ausstattungs-Features, die man sonst nur in höherpreisigen Modellen findet. Und last, but not least zieht der neue Astra Sports Tourer im privaten wie im beruflichen Alltag mit seinem eleganten, schlanken und zugleich athletischen Styling die Blicke auf sich. Wie intelligent das Design und das gesamte Packaging sind, zeigen seine vorbildliche Aerodynamik und der großzügige Innenraum. Mit einem cW-Wert von 0,272 ist der Astra Sports Tourer ebenso effizient wie der Astra Fünftürer, der bereits mit Bestwerten glänzt. Dazu ist der Newcomer bei nahezu identischen Außenmaßen wie die Vorgängergeneration innen spürbar geräumiger und bietet nicht nur mehr Kopffreiheit vorne, sondern auch mehr Knieraum auf den hinteren Plätzen und bis zu 80 Liter mehr Ladekapazität (bis zu 1.630 Liter insgesamt). Für Fahrer und Passagiere bedeutet das mehr Komfort sowie mehr Laderaum. Damit ist der Astra Sports Tourer das perfekte Fahrzeug für den täglichen Einsatz, ob als komfortabler Geschäfts- oder multifunktionaler Familienwagen.</p>
<p>„Unser neuer Astra Sports Tourer und unser neuer Astra-Fünftürer – das sind zwei Seiten derselben Medaille. Beide bedeuten einen Quantensprung für Opel und die Kompaktklasse. Neben hochmoderner Vernetzungstechnologie und aufregendem Design stand bei der Entwicklung der Kombivariante der Effizienzgedanke im Vordergrund“, sagt Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Unser Sports Tourer verbindet Praktikabilität und Dynamik auf beste Weise: Mehr Platz bei weniger Gewicht, dazu pfiffige, wegweisende Ausstattungsdetails und Features wie die per Fußkick selbst öffnende und schließende Heckklappe – so geht Kompaktklasse-Kombi heute.“</p>
<p>[contentblock id=1 img=adsense.png]Effizientes Packaging: Athletisches Design mit viel Platz</p>
<p>Der neue Astra Sports Tourer ist eine rundum athletische Erscheinung. Er hebt ebenso wie sein Fünftürer-Pendant die Opel-Designphilosophie aus skulpturaler Eleganz und deutscher Präzision auf die nächste Stufe: effizient, leicht und dynamisch. Die Front kennzeichnet die neu gestaltete, doppelte Grillspange mit dem Opel-Blitz, die in die scharf gezeichneten Scheinwerfer übergeht. Der Sports Tourer verlängert die markant fließenden Seitenlinien des Fünftürers nach hinten. Die in einem sanften Schwung zum Heck abfallende Dachlinie streckt die Seitenansicht der Kombiversion hin zum Ladeabteil –diesen Effekt betont auch die optisch geteilte C-Säule. Die Heckansicht mit der breit öffnenden und optisch nach unten gezogenen Klappe vermittelt auf sportlich-elegante Art höchste Funktionalität. Der Astra Sports Tourer steht breit, fest und sicher auf der Straße – dies vermitteln die prominenten hinteren Radhäuser ebenso wie die Gestaltung der geteilten Heckleuchten.</p>
<p>Mit einer Länge von 4.702 Millimetern, einer Breite von 1.871 Millimetern (mit eingeklappten Außenspiegeln) und einer Höhe von 1.510 Millimetern unterscheiden sich die Abmessungen der jüngsten Sports Tourer-Generation nur minimal von denen ihres Vorgängers – dafür bietet die Neuauflage aber spürbar mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Der Fahrer verfügt über 26 Millimeter mehr Kopffreiheit als bisher, die Beinfreiheit im Fond ist um 28 Millimeter gewachsen, entscheidende Pluspunkte für Raumgefühl und Reisekomfort. Darüber hinaus kann der neue Astra Sports Tourer nun bis zu 1.630 Liter Gepäck schlucken – effizientes Packaging macht’s möglich.</p>
<p>Clever und variabel: Laderaumneuheiten, die den Alltag erleichtern</p>
<p>Will man das Gepäck im Laderaum verstauen, hat aber dabei keine Hand frei, bietet Opel für den Astra Sports Tourer eine äußerst praktische Neuheit: Erstmals lässt sich bei Opel der Kofferraum ohne Berührung oder Fernbedienung öffnen. In Kombination mit dem Schließ- und Startsystem „Keyless Open“ reicht beim neuen Astra Sports Tourer ein Fußkick unter dem hinteren Stoßfänger – und schon schwingt die Kofferraumklappe von selbst auf. Gleiches gilt beim Schließen: Ein kurzer Kick – und die Klappe senkt sich sanft wieder herab. Das intelligente System erkennt dabei Hindernisse und hält den Mechanismus im Notfall an. Daneben kann die Kofferraumklappe auch über einen Schalter auf der Fahrerseite, Knöpfe am Ladeabteil oder per Schlüsselfernbedienung aktiviert werden.</p>
<p>Um das Gepäckabteil bei Bedarf zu vergrößern, lässt sich die zweite Sitzreihe der neuen Sports Tourer-Generation auf Wunsch gleich dreifach – im Verhältnis 40:20:40 – umklappen. Die dreigeteilte Rückbank ermöglicht so eine noch flexiblere Laderaumkonfiguration. Darüber hinaus ist auf Wunsch das FlexOrganizer-Paket mit an Bord, das mit seitlichen Schienen, Trennnetzen und diversen Befestigungsmöglichkeiten alle geladenen Gegenstände am richtigen Platz hält und für Ordnung im Kofferraum sorgt.</p>
<p>[contentblock id=1 img=adsense.png]Leichtbau + neue Motorengeneration = Top-Fahrspaß und -Wirtschaftlichkeit</p>
<p>Bei jeder Sports Tourer-Komponente wurde auf Praktikabilität und Effizienz geachtet – dies zeigt sich nicht nur hinsichtlich der bestmöglichen Raumausnutzung, sondern insbesondere auch beim Gewicht. Dank Kompaktbauweise innen wie außen und Leichtbau-Karosserie verlor der Kombi je nach Variante bis zu rund 190 Kilogramm. Hochfeste und ultrahochfeste Stähle, Modifikationen an den Achsen, an Front und Heck sowie neue Produktionsprozesse trugen zu dem gelungenen Ergebnis bei. Mit einem Gewicht von gerade einmal 1.273 Kilogramm (inkl. Fahrer) ist bereits das Einstiegsmodell des neuen Astra Sports Tourer deutlich leichter als zuvor – was sich positiv bei Agilität, Fahrkomfort sowie Verbrauch und damit auch Kosten bemerkbar macht.</p>
<p>Dafür sorgt auch das Antriebsportfolio, das mit einer Leistungsspanne von 70 kW/95 PS bis 147 kW/200 PS an den Start geht (Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen kombiniert: 6,2-3,5 l/100 km; 142-92 g/km). Unter der Sports Tourer-Haube kommen ausschließlich Motoren der neuen Generation zum Einsatz. Die Benzin- und Dieselaggregate von 1,0 bis 1,6 Liter Hubraum verbinden höchste Effizienz mit bestem Ansprechverhalten.</p>
<p>Auf Selbstzünder-Seite gibt der doppelt aufgeladene Top-Diesel mit 1,6 Liter Hubraum im Astra Sports Tourer sein Debüt. Der besonders kompakt ausgelegte, 118 kW/160 PS starke 1.6 BiTurbo CDTI entwickelt ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter schon ab 1.500 min-1. Die Souveränität des Common-Rail-Triebwerks rührt von der sequenziellen, zweistufigen Turboaufladung. Für das vorbildliche Ansprechverhalten im unteren Drehzahlbereich sorgt ein kleiner VTG-Turbolader mit variabler Turbinengeometrie. So beschleunigt der Kompaktklasse-Kombi beim Überholen im fünften Gang in beeindruckend schnellen 8,1 Sekunden von 80 auf 120 km/h. Der neue 1.6 BiTurbo ist aber nicht nur äußerst leistungsfähig, sondern auch sparsam und begnügt sich im Sports Tourer in Verbindung mit Sechsgang-Schaltgetriebe, Start/Stop-Automatik und rollwiderstandsarmen Reifen mit nur 4,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer (109 Gramm CO2 pro Kilometer). Mit diesem neuen Powerpaket reicht die Leistungsspanne des Diesel-Portfolios nun von 70 kW/95 PS über 81 kW/110 PS und 100 kW/136 PS bis zu 118 kW/160 PS bei 1,6 Liter Volumen.</p>
<p>Fünf Benzinmotoren stehen im Astra Sports Tourer zur Verfügung, darunter der Vollaluminium-1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo sowie der 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbo. Die Leistungsspitze im Astra Sports Tourer markiert der 1.6 ECOTEC Direct Injection Turbo. Der 147 kW/200 PS starke Turbobenzin-Direkteinspritzer mobilisiert satte 300 Newtonmeter Drehmoment (mit Overboost – Verbrauch und CO2-Emissionen kombiniert: 6,0 l/100 km, 139 g/km, mit rollwiderstandsarmen Reifen).</p>
<p>Sparen beim Fahren: Hohe Qualität, niedrige Gesamtbetriebskosten</p>
<p>Doch nicht allein die wegweisenden Antriebstechnologien machen den neuen Astra Sports Tourer überaus effizient. Dank modernster Fertigungsmethoden und hochwertiger Materialien erreicht er ein hervorragendes Qualitätsniveau – Merkmale, die sich auch bei den Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership = TCO) auszahlen. Hier setzt der Kompaktkombi erneut Maßstäbe in seiner Klasse. So liegt der prognostizierte Restwert beim 92 kW/125 PS starken Astra Sports Tourer 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo als Business-Modell nach fünf Jahren und 100.000 Kilometern bei 33,9 Prozent. Damit ist der Restwert um rund sieben Prozent bzw. 2.485 Euro gestiegen. Bei den Gesamtbetriebskosten macht dies insgesamt bis zu 3.374 Euro Ersparnis.</p>
<p>[contentblock id=1 img=adsense.png]Der Astra Sports Tourer 1.6 CDTI Business mit 81 kW/110 PS setzt sogar noch eins drauf und punktet nach drei Jahren bzw. 90.000 Kilometern mit einem prognostizierten Restwert von 48,8 Prozent, knapp zwölf Prozent oder 3.465 Euro mehr als bei der Vorgängerversion. Auf diese Weise nimmt der neue Astra Sports Tourer bei den Gesamtbetriebskosten den Spitzenplatz im direkten Wettbewerberfeld ein – kostenbewusster und wirtschaftlicher ist hier keiner. Die attraktiven Konditionen der Business-Modelle und großzügige Service-Intervalle von 30.000 Kilometern tragen dazu ebenso bei wie die geringeren Kraftstoffausgaben.</p>
<p>Innovative Technologien: Sicherheit, Komfort und Vernetzung auf neuem Niveau</p>
<p>Der neue Opel Astra Sports Tourer punktet mit hochmodernen, wegweisenden Technologien auf Antriebsseite genauso wie bei Sicherheit, Infotainment und Komfort. Absolutes Novum im neuen Sports Tourer und in der Kompaktklasse ist das intelligente Matrix-Lichtsystem IntelliLux LED®. Es ermöglicht das Fahren außerhalb der Stadt mit permanentem blendfreien Fernlicht und deaktiviert automatisch bei entgegenkommendem oder vorausfahrendem Verkehr gezielt einzelne LED-Module. Die betroffenen Fahrzeuge werden „ausgeschnitten“ und der Rest der Straße bleibt hell erleuchtet. So erhöht das wegweisende System die aktive Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer genauso wie den Fahrkomfort für den Astra Sports Tourer-Fahrer bei langen Nachtfahrten. Zahlreiche innovative, auf der jüngsten Generation der Opel-Frontkamera basierende Assistenzsysteme unterstützen den Fahrer weiter – vom präziseren Verkehrsschildassistenten über den Spurassistent, der erstmals im Notfall eine aktive Lenkkorrektur bietet, bis hin zum Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung.</p>
<p>[contentblock id=1 img=adsense.png]Im Innenraum fungiert – Kompaktklasse-Spitze – der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar als Schutzengel für Fahrer und Passagiere. IntelliLink hält in zwei neuen Varianten Einzug. Die jüngste Generation des Infotainment-Systems ist sowohl mit Apple CarPlay als auch mit Android Auto kompatibel. Gerade für Langstrecken- und Vielfahrer bieten die neuen AGR-zertifizierten Premium-Ergonomiesitze mit ihrer einzigartigen Kombination aus Sitzwangenanpassung, Massage- und Memory-Funktion sowie Ventilation ein extra Maß an Komfort. Dazu steigt auch die Annehmlichkeit für die Fondpassagiere: Auf Wunsch machen beheizbare äußere Rücksitze Familienausflüge an kalten Tagen noch angenehmer.</p>
<p>In Deutschland macht der Sports Tourer traditionell rund 60 Prozent aller Astra-Verkäufe aus. Die Hauptabnehmer sind Gewerbekunden ebenso wie Familien, die praktisch ausgelegte Laderaumlösungen mit hohem Fahrkomfort verbinden wollen.</div>
<div class="sixcol last">[contentblock id=2 img=adsense.png]</p>
<p><img decoding="async" src="http://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-68-300x200.jpg" alt="astra_sports_tourer-68" /> <img decoding="async" src="http://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-77-300x200.jpg" alt="astra_sports_tourer-77" /> <img decoding="async" src="http://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-5-300x200.jpg" alt="astra_sports_tourer-5" /> <img decoding="async" src="http://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-14-300x200.jpg" alt="astra_sports_tourer-14" /> <img decoding="async" src="http://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-23-300x200.jpg" alt="astra_sports_tourer-23" /> <img decoding="async" src="http://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-24-300x200.jpg" alt="astra_sports_tourer-24" /> <img decoding="async" src="http://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/11/Astra_Sports_Tourer-59-300x200.jpg" alt="astra_sports_tourer-59" /></p>
<p></div><div class="clearfix"></div>
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		<title>Kia Optima Sportswagon 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Kriebel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 20:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kia]]></category>
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					<description><![CDATA[
    <p><img width="1600" height="1067" src="https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-21.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 20px;" decoding="async" srcset="https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-21.jpg 1600w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-21-300x200.jpg 300w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-21-768x512.jpg 768w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-21-1024x683.jpg 1024w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-21-360x240.jpg 360w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-21-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></p>
    Mit dem Kia Optima Sportswagon feiert Kia Motors auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage 3. bis 13. März 2016) eine doppelte Premiere]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
    <p><img width="1600" height="1067" src="https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-21.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" style="max-width: 100%; height: auto; margin-bottom: 20px;" decoding="async" srcset="https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-21.jpg 1600w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-21-300x200.jpg 300w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-21-768x512.jpg 768w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-21-1024x683.jpg 1024w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-21-360x240.jpg 360w, https://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-21-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></p>
    <p>[imagebrowser id=2]</p>
<div class="sixcol first">Mit dem Kia Optima Sportswagon feiert Kia Motors auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage 3. bis 13. März 2016) eine doppelte Premiere: Zum einen wird die neue Modellvariante der Mittelklasselimousine in Genf erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt, zum anderen gibt der Hersteller mit dem Kia Optima Sportswagon sein Debüt im wettbewerbsstarken Segment der Mittelklasse-Kombis. Angelehnt ist das neue Modell an die Studie Kia SPORTSPACE, die ihre Weltpremiere 2015 ebenfalls auf dem Genfer Autosalon feierte.</p>
<p>[contentblock id=1 img=adsense.png]Wie der neue Kia Optima (Deutschland-Start: Januar 2016) zeichnet sich auch die Kombiversion durch ein markantes, sportlich-elegantes Design und ein Interieur auf Premium-Niveau aus. Hinzu kommen eine hohe Variabilität und ausgeprägte praktische Qualitäten. Der Kia Optima Sportswagon wird mit drei Motorisierungen (Benziner und Diesel) angeboten – inklusive einer leistungsstarken GT-Version – und verfügt über neueste Sicherheits- und Infotainmentsysteme. Der Sportkombi kommt im vierten Quartal 2016 in Europa in den Handel und wird im Kia-Werk in Hwasung (Korea) produziert. Wie für alle Kia-Modelle in Europa gilt auch für den Kia Optima Sportswagon die kostenlose 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie.**</p>
<p>„Der Kia Optima ist weltweit ein Aushängeschild unserer Marke und gilt heute als das Modell, dessen dritte Generation 2010 den Startschuss für den designgetriebenen Wandlungsprozess von Kia gegeben hat“, sagt Michael Cole, Chief Operating Officer von Kia Motors Europe. „Mit der Studie Kia SPORTSPACE haben wir 2015 einen klaren Ausblick auf den nächsten Entwicklungsschritt des Kia Optima gegeben. Und dementsprechend zeichnet sich der Sportswagon gegenüber der Limousine durch ein noch höheres Maß an sportlicher Eleganz sowie durch besondere praktische Qualitäten aus. Dieser Sportkombi ist für Kia in Europa von großer Bedeutung und wird unsere Präsenz im enorm wichtigen D-Segment verstärken. In diesem Segment entfallen europaweit zwei Drittel des Gesamtabsatzes sowie drei Viertel des gewerblichen Absatzes auf Kombis. Der Kia Optima Sportswagon ist deshalb ein wichtiges Eroberungsprodukt und wird für unsere Marke eine entscheidende Rolle bei der Gewinnung neuer privater und gewerblicher Käufer spielen.“</p>
<p><strong>Dynamischer Auftritt: Klare Linien, charakteristisches Profil<br />
</strong><br />
Der Kia Optima Sportswagon präsentiert sich als ein durch und durch praktisches Fahrzeug und erhebt zugleich den Anspruch, mit seinem langgestreckten, schlanken und dynamischen Profil zu den elegantesten und stilvollsten Modellen seiner Klasse zu zählen. In Länge (4,86 Meter) und in Breite (1,86 Meter) hat der Sportkombi die gleichen Dimensionen wie die Limousine, nur in der Höhe unterscheidet er sich minimal (1,47 Meter, plus 5 mm).</p>
<p>Das Karosseriedesign des Kia Optima Sportswagon wird – wie bei allen neuen Kia-Modellen der jüngsten Zeit – von scharf gezeichneten Linien und glatten, geschmeidigen Formen geprägt. Während die Front gegenüber der Limousine unverändert ist, geben die kraftvolle, ansteigende Schulterlinie, die sanft abfallende Dachlinie und die dynamischen Konturen der Kabine diesem Sportkombi seine charakteristische Karosserieform. Der hintere Überhang gibt dem Heck optisch mehr Gewicht, zugleich wird diese größere Masse elegant „verkleidet“ – durch die stark geneigte Heckscheibe sowie die Kombination der fallenden Dachlinie und der am Schluss kraftvoll ansteigenden unteren Fensterlinie. Das Resultat ist eine athletische Statur, mit der der neue Kia aus dem traditionell eher konservativen D-Segment deutlich hervorsticht.</p>
<p>Markante Elemente der Heckansicht sind die horizontal positionierten, großzügigen LED-Rückleuchten, die sich bis weit in die Fahrzeugseiten ziehen. Sportliche Akzente setzen hier das ovale Auspuffendrohr und der in den Stoßfänger integrierte Diffusor. Abgerundet wird der Auftritt des Kia Optima Sportswagon durch 16 bis 18 Zoll große Leichtmetallfelgen und eine Palette von bis zu neun Karosseriefarben.</p>
<p><strong>Neueste Kommunikationssysteme, Smartphones ohne Kabel laden<br />
</strong><br />
Der Kia Optima Sportswagon zeichnet sich durch ein fahrerfokussiertes Interieur auf Premium-Niveau aus, das über Komfortelemente und Technologien verfügt, die man sonst eher mit größeren Fahrzeugklassen verbindet. Die betont horizontale Ausrichtung des Armaturenbretts verstärkt den Eindruck der Großzügigkeit und Weite des modern gestalteten Innenraums, der die gleiche hohe Materialqualität bietet wie das Interieur der Limousine. Die Atmosphäre wird geprägt von Soft-Touch-Oberflächen, Stoff- oder Lederbezügen in Naturtönen und stilvollen Metall-Akzenten. Und der umfassende Einsatz von schalldämmenden Materialien macht den Sportkombi zu einem ruhigen Ort für entspanntes Reisen. Das Interieur wird mit verschiedenen Farbkonzepten angeboten (einfarbig schwarz oder zweifarbig dunkelgrau / hellgrau) sowie mit Stoff- oder Teilledersitzen. Die Zentralkonsole präsentiert sich in Hochglanzschwarz mit Chromapplikationen.</p>
<p>Der Kia Optima Sportswagon bewegt sich auch in der Infotainment-Ausstattung auf dem gleichen hohen Niveau wie die Limousine. So verfügt der Sportkombi über das neueste Kia Kartennavigationssystem mit 7- oder 8-Zoll-Touchscreen (je nach Markt und Ausführung). Es unterstützt digitalen Radioempfang (DAB/ DAB+) und beinhaltet standardmäßig ein Audiosystem mit sechs Lautsprechern. Erhältlich ist darüber hinaus ein Harman Kardon Premium-Soundsystem mit 590 Watt Leistung, das acht Lautsprecher, eine externe Endstufe, einen Subwoofer und die Clari-Fi<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />-Technologie beinhaltet, die die Abspielqualität von MP3-Sounddateien verbessert.</p>
<p>Als eines der ersten Kia-Modelle ist der Optima Sportswagon mit den Kommunikationssystemen Android Auto<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> und Apple CarPlay<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ausgestattet, die ein kompatibles Smartphone mit dem Infotainmentsystem des Fahrzeugs verbinden. Beide Systeme arbeiten mit Sprachsteuerung und gewährleisten damit, dass der Fahrer die Hände am Lenkrad lassen und die Augen immer auf den Verkehr richten kann. Android Auto<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> (verfügbar ab Modellstart, kompatibel ab Version 5.0, Lollipop) ermöglicht Funktionen wie Navigieren über Google Maps, Freisprech-Telefonieren, Text- und Spracherkennung sowie das Streamen von Musik durch Google Play Music<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Mit Apple CarPlay<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> (verfügbar ab Ende 2016, kompatibel ab iPhone 5) lassen sich die verschiedenen Funktionen und Apps über die Spracherkennung Siri steuern, inklusive Navigieren über Apple Maps, Telefonieren und Diktieren. Zudem unterstützt Apple CarPlay<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> auch andere Audio-Apps wie das Streamen von Musik oder das Hören von Audiobüchern, die der Nutzer auf sein iPhone geladen hat.</p>
<p>[contentblock id=1 img=adsense.png]Über das Navigationssystem hat der Fahrer zudem Zugriff auf den Multimediadienst Kia Connected Services, der vom Navigations-Spezialisten TomTom bereitgestellt wird. Das Angebot umfasst unter anderem Verkehrsinformationen in Echtzeit, die Suche nach regionalen Informationen sowie Wetterberichte. In Europa steht dieser Dienst Käufern des Kia Optima Sportswagon sieben Jahre lang kostenfrei zur Verfügung. Für die Internetverbindung wird das Smartphone des Fahrers genutzt (Smartphone mit Datentarif erforderlich, um den Service zu aktivieren).</p>
<p>Die zunehmende Bedeutung von Smartphones im Alltag berücksichtigt Kia mit einem weiteren neuen System: einer werksseitig fest eingebauten induktiven Ladestation. Sobald ein kompatibles Smartphone auf das Ladefeld unten in der Zentralkonsole gelegt wird und das Fahrzeug fahrbereit ist, startet automatisch die Ladefunktion (mit einer Ladeleistung von maximal 5 Watt). Das System zeigt den Ladezustand des Geräts in der Instrumenteneinheit an, ist mit einem Überhitzungsschutz ausgerüstet und warnt den Fahrer, wenn er das Fahrzeug verlassen will, ohne das Smartphone von der Ladestation zu nehmen. Darüber hinaus lassen sich mobile Geräte im Kia Optima Sportswagon aber auch per Kabel aufladen: zwei USB-Ladebuchsen, eine vorn und eine in der Tunnelkonsole hinten, stehen dazu zur Verfügung.</p>
<p>Je nach Markt sind für den Sportkombi etliche weitere Hightechsysteme erhältlich. So zeigt die Rundumsichtkamera (Around View Monitor, AVM) – die aus den Bildern von vier Kameras eine 360-Grad-Ansicht generiert – den Kia Optima Sportswagon auf dem Display des Navigationssystems aus der Vogelperspektive, was beim Manövrieren hilfreich ist. Das Intelligente Parksystem steuert das Fahrzeug zuverlässig in parallel und quer zur Fahrbahn liegende Parklücken hinein und beim Parallelparken auch wieder heraus. Und das dynamische Kurvenlicht (Dynamic Bending Light, DBL) sorgt beim Abbiegen und in Kurven für eine bessere Ausleuchtung der Fahrbahn – und damit für mehr Sicherheit.</p>
<div><strong>Großer, variabler Gepäckraum, sensorgesteuerte Heckklappe</strong></div>
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<p>Der großzügige Gepäckraum des Kia Optima Sportswagon hat ein Fassungsvermögen von 553 Litern und damit 43 Liter mehr als der Limousinen-Kofferraum. Doch es ist nicht nur dieser Raumgewinn, der den Sportkombi zu einem der vielseitigsten Fahrzeuge seines Segments macht: Das Gepäckabteil ist darüber hinaus sehr praktisch strukturiert und besonders leicht zu beladen – auch dank innovativer Systeme.</p>
<p>[contentblock id=1 img=adsense.png]Dazu gehört zum Beispiel die sensorgesteuerte elektrische Heckklappe. Sie öffnet sich automatisch, sobald der Smart-Key des Fahrers direkt hinter dem Fahrzeug geortet wird. Vor allem, wenn man keine Hand frei hat, ist dieses Hightechsystem besonders hilfreich. Die niedrige Ladekante macht das Beladen des Kia Optima Sportswagon ebenfalls sehr bequem. Und ein Trennsystem, mit dem sich der Gepäckraum auf Basis eines Schienensystems variabel strukturieren lässt, dient dazu, unterschiedlichste Gegenstände verlässlich zu fixieren. Darüber hinaus lässt sich das Gepäckabteil wirkungsvoll vom Passagierbereich separieren: In die Rückseite der Fondsitzlehnen ist ein Gepäckraumtrennnetz integriert, das mit wenigen Handgriffen aufgespannt werden kann (je nach Ausführung).</p>
<p>Als besonders variabel erweist sich der Sportkombi auch, wenn es darum geht, den Gepäckraum zu erweitern: Die Rückbank lässt sich in drei separaten Teilen umklappen (Verhältnis 40:20:40). Sollen zum Beispiel Skier oder Snowboards im Fahrzeug transportiert werden, können nach Umklappen des Mittelteils immer noch vier Personen komfortabel im Kia Optima Sportswagon reisen.</p>
<p><strong>Sicherheit auf „5 Sterne“-Niveau mit modernsten Assistenzsystemen<br />
</strong><br />
Der Kia Optima Sportswagon orientiert sich in der passiven und aktiven Sicherheitsausstattung an den weltweit höchsten Standards – genau wie der Kia Optima, der den europäischen Sicherheitstest Euro NCAP Ende 2015 mit der Bestnote „5 Sterne“ absolvierte.</p>
<p>Die Basis der passiven Sicherheit bildet die extrem stabile – und dabei zugleich relativ leichte – Karosserie, die zu 51 Prozent aus ultrahochfestem Stahl (Advanced High-Strength Steel, AHSS) besteht. Zum Einsatz kommt der AHSS-Stahl in konstruktiv besonders wichtigen Bereichen wie dem Dach, den C-Säulen und der hinteren Spritzwand, die von der Limousine übernommen wurde. Zudem werden damit die A- und B-Säulen, die Seitenschweller, das Bodenblech und die Radläufe verstärkt. Zum umfassenden Insassenschutz trägt darüber hinaus ein wirkungsvolles Rückhaltesystem mit sieben Airbags bei: Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, Knieairbag für den Fahrer sowie durchgehende Vorhangairbags.</p>
<p>Der Kia Optima hat sein „5 Sterne“-Ergebnis im Euro NCAP auch dem guten Abschneiden in der wichtigen Testkategorie „Sicherheitsassistenten“ zu verdanken, die die Effektivität der Unfallvermeidungstechnologien eines Fahrzeugs bewertet. Die gleichen Systeme kommen auch im Sportkombi zum Einsatz. So zählt zur Standardausstattung zum Beispiel die Gegenlenkunterstützung VSM (Vehicle Stability Management), die für eine optimale Abstimmung von elektronischem Stabilitätsprogramm und elektronisch unterstützter Servolenkung sorgt und damit die Stabilität beim Bremsen in Kurven erhöht.</p>
<p>Darüber hinaus verfügt der Kia Optima Sportswagon über eine Reihe weiterer Systeme, die die aktive Sicherheit durch neueste Technologien erhöhen***. Dazu zählen je nach Markt und Ausführung:<br />
• Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (Advanced Smart Cruise Control, SCC): passt die Geschwindigkeit bei Bedarf automatisch an das vorausfahrende Fahrzeug an und gewährleistet so jederzeit den nötigen Sicherheitsabstand<br />
• Autonomer Notbremsassistent (Autonomous Emergency Braking, AEB): registriert durch ein Radarsystem die Gefahr einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug oder einem Fußgänger und hilft, den Kia Optima Sportswagon rechtzeitig zum Stehen zu bringen<br />
• Spurhalteassistent mit korrigierendem Lenkeingriff (Lane Keeping Assist System, LKAS): erkennt per Kamera, ob das Fahrzeug unbeabsichtigt seine Fahrspur verlässt, weist den Fahrer durch Warnsignale darauf hin und führt gleichzeitig einen korrigierenden Lenkeingriff durch<br />
• Fernlichtassistent (High Beam Assist, HBA): registriert entgegenkommende und vorausfahrende Fahrzeuge und sorgt durch automatisches Auf- oder Abblenden der Scheinwerfer für die jeweils optimale Ausleuchtung der Fahrbahn<br />
• Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen (Speed Limit Information Function, SLIF): erkennt per Kamera Tempolimits und zeigt sie in der Instrumenteneinheit an<br />
• Blind Spot Detection (BSD): das radargestützte System registriert herannahende Fahrzeuge im Bereich des toten Winkels und warnt den Fahrer dann akustisch und durch einen Hinweis im Außenspiegel<br />
• Querverkehrwarner (Rear Cross Traffic Alert, RCTA): warnt den Fahrer beim Zurücksetzen aus Parklücken, die quer zur Fahrbahn liegen, vor herannahenden Fahrzeugen</p>
<p>Der autonome Notbremsassistent des Kia Optima Sportswagon verfügt neben einem Radarsystem für den Nahbereich über ein weiteres für den Fernbereich, das Fahrzeuge und Fußgänger in größerer Entfernung erkennt und schneller arbeitet als viele andere Systeme dieser Art. Der Kia Optima ist eines der ersten Modelle im europäischen D-Segment, das mit dieser Technologie angeboten wird.</p>
<p>Während das Nahbereichsradar (City-Radar) den Fahrer bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 Stundenkilometern dabei unterstützt, Auffahrunfälle zu vermeiden oder zumindest deren Auswirkungen zu reduzieren, kann das Fernbereichsradar (Urban-Radar) bei Geschwindigkeiten von 30 bis 80 Stundenkilometern Hindernisse erfassen und darauf reagieren. Die Fußgänger-Erkennung des Systems ist bis zu einer Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern in der Lage, einen Fußgänger zu identifizieren und damit die Kollisionsgefahr zu reduzieren.</p>
<p><strong>Leistungsfähiges Fahrwerk und Servolenkung mit neuem Konzept<br />
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[contentblock id=1 img=adsense.png]Wichtige Pluspunkte des neuen Kia Optima sind sein Fahrkomfort, sein stabiles Fahrverhalten bei hohen Geschwindigkeiten und sein gutes Handling. Bei der Entwicklung des Fahrwerks der Kombiversion standen für die Kia-Ingenieure zwei Ziele im Vordergrund: ein noch agileres Handling und eine effektive Dämpfung von Vibrationen und Stöße, die durch schlechte Straßenbeläge verursacht werden.</p>
<p>Das Fahrwerk des Kia Optima Sportswagon ist vom Konzept her identisch mit dem der Limousine, wurde aber modifiziert. Wegen der veränderten Gewichtsverteilung – im Vergleich zur Limousine liegt der Schwerpunkt etwas weiter hinten – sind Schraubenfedern, Stoßdämpfer und Fahrwerkseinstellungen entsprechend angepasst worden.</p>
<p>Gegenüber der dritten Modellgeneration wurden beim Fahrwerk des neuen Kia Optima – mit Einzelradaufhängung vorn und hinten – die Befestigungspunkte für den vorderen und den hinteren Hilfsrahmen weiter nach außen in Richtung der Fahrzeugecken versetzt, um auf unebener Fahrbahn eine ruhigere Fahrt zu gewährleisten. Die Vorderradaufhängung ist nun an vier Buchsen befestigt (bisher zwei), was die Quersteifigkeit erhöht. Zu den Fahrwerks-Neuerungen gehören darüber hinaus stabilere Radlager. Das Resultat ist auch im Kia Optima Sportswagon zu spüren: direkte Rückmeldung auf Lenkbewegungen, hohe Traktion in Kurven und Fahrstabilität auf der Autobahn sowie auf schlechten Straßenbelägen.</p>
<p>An der Hinterachse kommt ein Mehrlenkerkonzept mit doppelten Querlenkern und groß dimensionierten, besonders absorptionsfähigen Buchsen zum Einsatz. Diese Hinterradaufhängung trägt maßgeblich zum guten Fahrverhalten, dem agilen Handling, der Stabilität und der wirkungsvollen Stoßdämpfung des Kia Optima Sportswagon bei.</p>
<p>Die Dieselversion und das GT-Modell – das von einem 2,0-Liter-Turbobenziner angetrieben wird – sind in Europa standardmäßig mit der neuen Servolenkung R-MDPS (Rack-Mounted Electric Motor-Driven Power Steering) ausgestattet. Bei diesem System setzt die Lenkunterstützung nicht mehr an der Lenksäule, sondern direkt an der Zahnstange an (engl. „Rack“). Dieses Lenkungskonzept gibt dem Fahrer ein besseres Lenkgefühl und lässt die Lenkung schneller und direkter ansprechen, vor allem im mittleren Bereich des Lenkspektrums. Das Ergebnis sind Handling-Eigenschaften, die den Kia Optima Sportswagon zu einem der besonders agilen Fahrzeuge im D-Segment machen.</p>
<p>Der Sportkombi ist mit einem adaptiven Fahrwerk (Electronic Controlled Suspension, ECS) erhältlich, dessen Fahrkomfort- und Handling-Charakteristik speziell auf die Vorlieben europäischer Autofahrer abgestimmt ist. Das System registriert die Lenkbewegungen sowie die Position des Gaspedals und beobachtet die Straßenverhältnisse. Und je nachdem, ob der Fahrer den Modus „Sport“ oder „Normal“ gewählt hat, passt das ECS auf Basis der ermittelten Daten die Fahrwerksabstimmung an eine sportliche oder eine komfortable Fahrweise an. Dabei reguliert das System die Dämpfungskraft separat für jedes einzelne Rad in Sekundenbruchteilen. Das adaptive Fahrwerk wird für die Dieselversion optional angeboten und ist beim GT-Modell Standard.</p>
<p><strong>Effizienter Diesel mit 7-Stufen-DCT, GT-Version mit 180 kW (245 PS)<br />
</strong><br />
Wenn der Kia Optima Sportswagon im vierten Quartal 2016 in Europa auf den Markt kommt, wird der Fronttriebler mit insgesamt drei Motoren angeboten. Für das reguläre Modell sind der 1,7-Liter-Turbodiesel und der 2,0-Liter-Benziner erhältlich, die bereits in der Limousine* zum Einsatz kommen, während die GT-Version des Sportkombis von einem neuen, leistungsstarken 2,0-Liter-Turbobenziner mit Direkteinspritzung (T-GDI) angetrieben wird.</p>
<p>Der Hersteller rechnet damit, dass der Kia Optima Sportswagon 1.7 CRDi in Europa am stärksten gefragt sein wird. Kia hat den Diesel für den Einsatz in der vierten Modellgeneration der Limousine in vielen Bereichen überarbeitet, dadurch wurden die Leistung und das Drehmoment gesteigert und die Emissionen weiter reduziert. Der 104 kW (141 PS) starke Motor mit 340 Nm Drehmoment wurde von der Limousine unverändert in den Sportkombi übernommen. Er ist standardmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert und optional mit einem neuen siebenstufigen Direktschaltgetriebe (DCT) erhältlich, das speziell für drehmomentstarke Turbodiesel konzipiert wurde und mit seinen schnellen, nahtlosen Gangwechseln ein sportliches Fahrerlebnis bietet.</p>
<p>Der ebenfalls von der Limousine übernommene lebhafte 2,0-Liter-Benziner arbeitet mit variabler Ventilsteuerung und variablem Ventilhub (CVVL) und mobilisiert eine Leistung von 120 kW (163 PS). Der Kia Optima Sportswagon 2.0 CVVL verfügt standardmäßig über ein Sechsgang-Schaltgetriebe und wird je nach Markt auch mit einem Sechsstufen-Automatikgetriebe angeboten.</p>
<p>Die stärkste Motorisierung bietet der Kia Optima Sportswagon GT. Dessen 2,0-Liter-T-GDI-Triebwerk leistet 180 kW (245 PS) und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 353 Nm, das über den weiten Drehzahlbereich von 1.350 bis 4.000 Umdrehungen zur Verfügung steht. Das GT-Modell ist standardmäßig mit einem Sechsstufen-Automatikgetriebe ausgestattet.</p>
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<p><img decoding="async" src="http://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-24-300x200.jpg" alt="Kia-Optima_Sportswagon-(24)" /> <img decoding="async" src="http://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-23-300x200.jpg" alt="Kia-Optima_Sportswagon-(23)" /> <img decoding="async" src="http://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-25-300x200.jpg" alt="Kia-Optima_Sportswagon-(25)" /> <img decoding="async" src="http://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-29-300x200.jpg" alt="Kia-Optima_Sportswagon-(29)" /> <img decoding="async" src="http://www.kombinationskraftwagen.com/wp-content/uploads/2016/02/Kia-Optima_Sportswagon-5-300x200.jpg" alt="Kia-Optima_Sportswagon-(5)" /></p>
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<p></div><div class="clearfix"></div>
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